Spagetthi, Spaghetti, Schpahgetti, Spageddy, Nudeln mit Tomatensoße

Es ist manchmal nicht so leicht, das mit der Rechtschreibung. Die korrekte Buchstabierweise von mehr oder minder exotischen Gerichten aus mehr oder weniger weit entfernten Ländern stellt viele von uns vor eine wahre Geistesprobe. Und das geht nicht nur dem Otto Normalverbraucher so. Immer wieder finden wir auch Rechtschreibfehler in Speisekarten, Menü-Übersichten oder auf Kundenstoppern. In der Regel ist das sehr witzig.

Die liebsten Gerichte machen die geringsten Sorgen

Unter den Top Ten der Lieblingsessen deutscher Bürger sind in jedem Fall deutsche Klassiker. So wie Schnitzel, Kassler, oder auch Frikadellen / Buletten nebst Kottelet. Doch auch hier geht es schon los. Mit den geliebten Spaghetti. Oder Spagethi, Schpahgetti, oder irgendwie so. Jedenfalls bitte mit Tomatensoße. Oder -sauce. Gern genießen die Deutschen, besonders jugendliche, auch Pommes. Bzw. Pomm-Fritz. Pommes Frites oder wie das eben heißt. In nahezu jedem Haushalt muss auch immer mal ein deftiges Steak auf den Tisch. Egal ob vom Grill oder aus dem Bräter, ein gutes Schteek schmeckt doch fast jedem. Außer vielleicht den Vegetariern. Die genießen ja oft Tofu. Tophu, Thovu. Alles schon gelesen, kein Witz.

Leckerschmecker, aber exotisch wird problematisch

Wir sind ja weltoffen und probieren daher fast alles ganz gerne Mal. Zumindest, wenn es nicht zu verrückt ist. So wie Heuschrecke, Made oder verschiedene Larvenarten. Solche Gerichte definieren die deutsche Appetitgrenze des überwiegenden Bevölkerungsteiles ganz genau. Aber es muss ja auch nicht zu krass werden. Denn innerhalb Europas warten ebenfalls die überraschendsten Gerichte. Schon in Italien und Frankreich machen uns Zungenbrecher das Leben schwer.

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